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	<title>Kommentare zu: Phonomarkt sinkt weiter</title>
	<link>http://www.basisblogger.de/2006/03/phonomarkt-sinkt-weiter/</link>
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	<pubDate>Sat, 19 May 2012 20:02:32 +0000</pubDate>
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		<title>Von: maolpo</title>
		<link>http://www.basisblogger.de/2006/03/phonomarkt-sinkt-weiter/#comment-66</link>
		<dc:creator>maolpo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2006 11:54:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.basisblogger.de/2006/03/phonomarkt-sinkt-weiter/#comment-66</guid>
		<description>Du siehst das falsch! Die Preise mußten erhöht werden. Nicht nur wegen den sinkenden Umsatzzahlen, oder der zimperlichen GEMA, sondern weil so eine kleine 6 Mio. Villa nicht nur in den Anschaffungskosten sondern auch im Unterhalt einfach ein wenig kostet. Weiter darf man auch nicht die dazugehörigen 10 Mega-Limosinen, Unmengen an Partys, Nutten (und die haben auch die Preise erhöht, munkelt man) und der massenhafte Konsum von Kokain vergessen. Das kostet Unsummen. Viele sind durch Ihre mickrigen Millionengehälter schon Pleite gegangen.
Mathias Reim, Nino de Angelo und Gunter Gabriel können dies bestätigen. 
Die Konsumenten müssen doch mal verstehen, dass die Preise für Tonträger quasi gesponsort werden. Normalerweise müsste ein Tonträger so um die 179,86 € kosten damit alle, die sich die Taschen bis oben hin vollstecken, nicht Gefahr laufen am nächsten ersten am Bettelstab zu hängen.

Was das Nichteinspielen von Gagen der Künstler angeht bin ich da auch überfragt. Ich verstehe das gar nicht. Na ja vielleicht gibt es einfach nicht genug Künstler die die Konsumenten befriedigen.
Wo wir jetzt schon Händeringend "Künstler" an der Pommesbude suchen (s. DSDS). Diese Carstingshows bringen wahnsinnige Künstlerische Größen wie Daniel Küblböck hervor. Und sollte nicht jeder eine "Schnappi" CD zu Hause haben. Ach ja und Dein Froop Schreihals singt jetzt auch. Du als Fanclub Vorsitzender, das wäre doch was, gelle.

So ich muss jetzt weitermachen, viele Grüße von der Warensicherheitsfront :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du siehst das falsch! Die Preise mußten erhöht werden. Nicht nur wegen den sinkenden Umsatzzahlen, oder der zimperlichen GEMA, sondern weil so eine kleine 6 Mio. Villa nicht nur in den Anschaffungskosten sondern auch im Unterhalt einfach ein wenig kostet. Weiter darf man auch nicht die dazugehörigen 10 Mega-Limosinen, Unmengen an Partys, Nutten (und die haben auch die Preise erhöht, munkelt man) und der massenhafte Konsum von Kokain vergessen. Das kostet Unsummen. Viele sind durch Ihre mickrigen Millionengehälter schon Pleite gegangen.<br />
Mathias Reim, Nino de Angelo und Gunter Gabriel können dies bestätigen.<br />
Die Konsumenten müssen doch mal verstehen, dass die Preise für Tonträger quasi gesponsort werden. Normalerweise müsste ein Tonträger so um die 179,86 € kosten damit alle, die sich die Taschen bis oben hin vollstecken, nicht Gefahr laufen am nächsten ersten am Bettelstab zu hängen.</p>
<p>Was das Nichteinspielen von Gagen der Künstler angeht bin ich da auch überfragt. Ich verstehe das gar nicht. Na ja vielleicht gibt es einfach nicht genug Künstler die die Konsumenten befriedigen.<br />
Wo wir jetzt schon Händeringend &#8220;Künstler&#8221; an der Pommesbude suchen (s. DSDS). Diese Carstingshows bringen wahnsinnige Künstlerische Größen wie Daniel Küblböck hervor. Und sollte nicht jeder eine &#8220;Schnappi&#8221; CD zu Hause haben. Ach ja und Dein Froop Schreihals singt jetzt auch. Du als Fanclub Vorsitzender, das wäre doch was, gelle.</p>
<p>So ich muss jetzt weitermachen, viele Grüße von der Warensicherheitsfront <img src='http://www.basisblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
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